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Unsere Heilpflanze des Monats Februar :

Die Kapuzinerkresse - Tropaeolum majus

 

 

Die Kapuzinerkresse ist nicht nur unsere Heilpflanze des Monats Februar, sie wurde auch vom "Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde" der Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres 2013 gewählt.

 

Herkunft und Verbreitung 

Die ursprünglich in Süd- und Mittelamerika beheimatete Pflanze kam schon vor 1600 nach Europa und ist heutzutage weltweit als Zierpflanze verbreitet.

 

Blätter und Blüten sind essbar und haben ein senfig-scharfes Aroma, das an Kresse erinnert. Sie weisen eine leicht abführende und damit verdauungsfördernde Wirkung auf. Daher sind die Blätter als würzige Zutat in Salaten beliebt, die Blüten zur Dekoration auf dem Teller. 

 

Woher kommt der Name?
Der deutsche Name "Kapuzinerkresse" leitet sich von den Blüten ab, die in ihrer Form an die Kapuzen von Mönchskutten erinnern.

 

Wo kann die Kapuzinerkresse helfen?
Die Blätter und Blüten der Kapuzinerkresse enthalten Senfölglykoside (vor allem Benzylsenföl), das eine antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung hat.
Daher wird ein Extrakt der Kapuzinerkresse angewendet bei Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis und Harnwegsinfekten.
  

Worauf ist unbedingt zu achten?
Präparate mit Kapuzinerkresse sollten nicht angewendet werden bei Kinder unter 6 Jahren sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit. Bei älteren Kindern ist Rücksprache mit dem Arzt zu empfehlen.
Vorsicht ist auch geboten bei akuten Magen-/Darm-Geschwüren und Nierenentzündungen.  

 

 

 

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